Was passiert, wenn ich Scayan im Alltag nutze?

Mein Unternehmen hat sich entschieden Scayan auszuprobieren.

Ich bin gerne dabei– freiwillig.

 

Entspannt leistungsfähig sein:

das klingt interessant. 

Darauf habe ich Lust.

Klingt ja irgendwie widersprüchlich – ich bin gespannt wie das geht.

 

Unser CEO ist auch dabei.

Das ist echt cool.

Scheint ihm wichtig zu sein.

Hätte ich nicht gedacht.

 

Es gibt ja schon einige Möglichkeiten hier bei uns:

Fitnessstudio, Yoga, Massagen, Salatbar, Trainings zur Achtsamkeit – und bestimmt noch mehr.

 

Das hier fühlt sich anders an: systematischer. 

Nach echter Orientierung.

 

Und wie WIN WIN. Die Firma investiert in mich persönlich.

 

Ich habe etwas davon für mich als Mensch und für mein Leben.


 Ein echtes Erlebnis:

der Scayan Erlebnistag.

Mit 150 Kollegen bin ich dabei.

Da ist der Name Programm –

 

Aha-Momente pur.


Da fallen ein paar Groschen und es wird ordentlich aufgeräumt mit einer Menge Halbwissen, Mythen und Vorurteilen.

Und einiges, was ich sowieso schon mache, wird bestätigt.

 

Verstehen, dass der Energiestoffwechsel elementar ist für meine Leistungsfähigkeit.

 

Eigentlich naheliegend. War mir aber nicht bewusst.

 


Ein paar ganz grundsätzliche Dinge rund um Ernährung und Bewegung werden plausibel.

Wie wichtig es ist, einfach mal ne Pause zu machen – und was auf Dauer passiert, wenn ich es nicht mache.

 

Der Dschungel lichtet sich.

Hürden bauen sich ab.

 

Ich erkenne, mit wie wenig ich viel erreichen kann.

 

Klar, auch im Job kann ich mehr leisten.

Darauf habe ich ja auch Lust.

Gute Ergebnisse bringen, etwas gemeinsam auf die Beine stellen.

Vielleicht sogar Unmögliches möglich machen.

 

 

Um wirklich zu wissen, wo ich stehe, bekomme ich mein Barometer: zu meinen Vitalwerten, meinem Energielevel und der Gesamtkonstitution.


Da habe ich erst überlegt, ob ich das will.

Aber ich habe mich dann versichert: 

top vertraulich geregelt in Sachen Datenschutz.

Die Daten liegen beim Service Provider – nicht im Unternehmen.

 

 

Was wirklich toll ist: ich habe zum ersten Mal eine Auswertung und anschließende persönliche Besprechung erhalten.


Der gute alte Pareto – haben wir ja alle mal von gehört.

Mit wenig Einsatz möglichst viel erreichen.

Das wird hier explizit und lebensnah praktiziert.

 

Scayan macht die Dinge so schön einfach.

Ich kann mir direkt vorstellen, wie ich das ein oder andere in meinen Alltag integriere.

 

Und das Schönste: keine Regeln. 

Nicht das nächste „Das darfst Du nicht.“

 

Ich habe verstanden:

„Das macht das.“ 

Entscheide selbst, was gut für Dich ist. Und was Du mit Dir machst.

 

Ich lege meine ganz persönlichen Potenziale fest.

Das, was ich angehen möchte.

 

Wo ich den größten Hebel für mich sehe.


Das funktioniert.

Die Kollegen bestätigen das für sich auch.

 

Im Casino gibt es einen neuen Counter mit Scayan-Food.

Ich dachte bisher nicht, dass gesund auch lecker sein kann.

Ist es aber.


 Und echt cool:

kein Mittagskoma mehr. Das entfällt. Unglaublich.

 

Am Coffee Point gibt’s was passendes für Zwischendurch.

 

Zum Beispiel Bulletproof Coffee – eine echte Energiebombe.

 

Ich mache jetzt ein bisschen Krafttraining. Aber nicht im Studio. Ist nicht mein Ding. Einfach zuhause und auch unterwegs. 2 x 7 Minuten in der Woche. Das geht eigentlich immer. Und ich merk schon was :-)

 

Ich nehme öfter mal die Treppe. Gehe zur Kollegin statt eine Mail zu schreiben.


Selektiere das Essen bewusster, wenn ich unterwegs bin.

Das geht gut. Ich wusste bisher nur nicht, worauf ich für mich achten möchte. Und was das bringt.

 

Ein paar Pfunde sind schon weg – eher nebenbei.

Fühlt sich aber gut an.

Und fällt nicht nur mir auf.

 

Ein digitaler Bewegungstrainer steht jetzt bei uns in der Firma.


Und Zuhause sind wir auch viel achtsamer geworden.

 

Ich fühle mich besser.

Präsenter. Wacher.

 

Die Messung durch das Scayan-Team nach 6 Monaten zeigt das auch in Daten und Fakten.

 

Ich bin echt dankbar für den Impuls und die Begleitung.